Insgesamt 15 Jugendrotkreuzler aus unserem Ortsverein gingen am Samstag, 09.05.2015 beim Kreiswettbewerb in Hochberg an den Start.

Unterteilt in verschiedene Altersstufen stellten sie sich den Aufgaben aus fünf Bereichen.

Unsere „Minis“ mussten beim Bereich „Erste Hilfe/Notfalldarstellung“ einen Verletzten versorgen, der sich beim Aufbau eines Getränkestandes an einem hervorstehenden Nagel eine Risswunde zugezogen hat. Aber bevor die Wunde mit einem Verband versorgt und der Rettungsdienst verständigt werden konnte, musste die Risswunde geschminkt und die Situation nachgespielt werden.

Mit einer schweren Aufgabe hatten es unsere „Maxis“ zu tun: ein Schüler ist auf einer Treppe gestürzt und hat sich dabei einen Zahn ausgeschlagen, einen offenen Nasenbeinbruch und Schürfwunden zugezogen.

Wissen über die Geschichte und die Gemeinschaften des Roten Kreuzes war nötig, um eine Zeitreihe aus verschiedenen Ereignissen legen zu können.

Um das Thema „Flüchtlinge“ ging es bei den weiteren Aufgaben: zum einen musste auf einer Landkarte gezeigt werden, aus welchen Ländern viele Flüchtlinge stammen und warum sie dieses Land verlassen mussten. Anschließend sollte innerhalb von 40 Minuten eine Flüchtlingsunterkunft entworfen werden und es ging an die Planung von Aktivitäten des Jugendrotkeuzes zusammen mit den Flüchtlingskindern.

Der Spaß kam natürlich auch nicht zu kurz: beim Sandwiegen kam es auf jedes Gramm an. „Eigentore“ zählten bei der zweiten Aufgabe von „Sport und Spiel“. Über eine Bande musste ein Ball zwischen zwei Hütchen geschossen werden. 

Nach einem spannenden Wettbewerbstag wurden die Ergebnisse verkündet. Die Gruppe in der Altersstufe Bambini erreichte den 1. Platz und qualifizierte sich dadurch für den Landesentscheid.

In der Altersstufe I belegte unser Jugendrotkreuz den 4. Platz.

Ganz knapp verpassten die Teilnehmer in Stufe III den Sieg und belegten mit nur einem Punkt Rückstand den 2. Platz.

Insgesamt 34 tapfere Ritter und Burgfräuleins folgten am letzten April-Wochenende der Einladung von König Eberhard auf das Schloss Ebersberg in Auenwald.

Die Jugendrotkreuzler aus den Ortsvereinen Eglosheim, Neckarweihingen, Poppenweiler und Remseck wurden auserwählt, um einen geeigneten Kandidaten für die Vermählung der Prinzessin zu finden.

Zuerst mussten die Ritter und Burgfräuleins aber ausgestattet werden: Ritterhelme, Schwerter, Schilder, Hüte, Zepter und Haarschmuck wurden gebastelt.


Am Samstagnachmittag herrschte im Innenhof des Schlosses Ebersberg dann wildes Treiben: der König stellte verschiedene Aufgaben, um die Fähigkeiten der einzelnen Gruppen zu testen. Die Aufgaben reichten von Sackhüpfen, über Zielwerfen, „Gespensterpusten“ und Ringe stechen bis zu einem Parcours mit dem Steckenpferd. Als Abschlussaufgabe bekamen die Gruppen vom König aufgetragen, ein Gedicht oder Lied für das Burgfräulein zu schreiben.

Aber bevor die Gedichte oder Lieder präsentiert werden konnten, erreichte uns eine schlimme Nachricht: die Prinzessin wurde entführt!

Trotz bereits eingetretener Dunkelheit machten sich die tapferen Ritter und Burgfräuleins auf die Suche nach der entführten Prinzessin. Doch unterwegs lauerten weitere Gefahren: Gruppenmitglieder verletzten sich bei der Suche. Die verletzten Gruppenmitglieder wurden aber keinesfalls ihrem Schicksal überlassen. Unsere Jugendrotkreuzler leisteten fachmännisch Erste-Hilfe und versorgten die Verletzungen, so dass alle die Suche fortsetzen konnten. Nach nicht allzu langer Zeit wurde die Prinzessin gefunden: sie war von dem Burgdrache entführt wurden. Mutig nahmen unsere Jugendrotkreuzler den Kampf gegen den Drachen auf und befreiten die Prinzessin.

Müde fielen danach alle Jugendrotkreuzler in ihre Betten.

Am Sonntagmorgen warteten alle gespannt auf die Entscheidung des Königs. Stolz wurden die geschriebenen Gedichte vorgetragen. König Eberhard entschloss sich allerdings, die Vermählung seiner Tochter auf nächstes Jahr zu verschieben…

 

Am vergangenen Wochenende nahmen 4 Kameradinnen und Kameraden Poppenweiler erfolgreich an der Sprechfunk-Ausbildung im Kreisverband Ludwigsburg teil.

Der Inhalt der Ausbildung umfasste u.a. physikalische Grundkenntnisse des Sprechfunks, Gerätekunde, gesetzliche Regelungen und Kartenkunde. Nach einem theoretischen Teil fand eine praktische Übung rund um den Hohenasperg statt. Hier konnte der 4m-Fahrzeugfunk, der im Sommer in unser Einsatzfahrzeug eingebaut wurde, kennengelernt und getestet werden.

Teil der praktischen Übung war es, über Funk erhaltene UTM-Koordinaten aufzunehmen. den entsprechenden Punkt auf einer Karte zu finden und den Ort anzufahren. Als Übungsszenario war ein Gefahrgutunfall vorgegeben. Um weitere Maßnahmen einleiten zu können, mussten die Bezeichnungen der ausgelaufenen Chemikalien per Funk buchstabiert werden.

Am späten Samstagnachmittag gab es noch einen schriftlichen Abschlusstest, den alle Teilnehmer erfolgreich bestanden haben.

Herzlichen Glückwunsch!

Unter diesem Motto machten sich 7 Jugendrotkreuzler im Alter zwischen 6 und 12 Jahren am Samstag auf den Weg nach Eppelheim zum Kinderfest des Landesverbandes. 
 
JRK PiratenGemeinsam mit etwa 100 anderen Jugendrotkreuzlern machten wir uns auf die Suche nach einem Schatz im Taka Tuka-Land. Jede Gruppe hatte einen Ausschnitt einer Schatzkarte erhalten, aber nur gemeinsam konnten die Gruppen den Schatz finden.
 
PapageiVormittags dürften die Kinder drei verschiedene Workshops besuchen: Von Pippi-Langstrumpf-Akrobatik, über Basteln von Badekugeln, Bemalen von Strandtaschen, einer Bücher-Rallye, Backen und Vertrauensspielen bis zum Herstellen eines Kompasses zum „Vermessen der Welt“ und dem Bau einer „Sameninsel“ (Kresseschale) war alles geboten.

EntenNachmittags führte uns unsere Schatzkarte ins Hallenbad. Dort durfte jeder Jugendrotkreuzler seinen eigenen Schatz in Form einer persönlichen Flaschenpost suchen. In der Flaschenpost war eine
Nachricht eines anderen Jugendrotkreuzlers aus Baden-Württemberg. Die Jugendrotkreuzler haben nun nach dem Kinderfest die Möglichkeit, Kontakt zueinander aufzunehmen und sich auszutauschen. 
Nach einer kleinen Stärkung ging es mit vielen neuen Eindrücken wieder nach Hause.
 

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